Steven steht in einem Lemurenkostüm neben einen Begrenzungspfahl

Vita und unvollständige Listen

Steven Solbrig wird 1984 im Speckgürtel des „Tals der Ahnungslosen“ geboren.

32 Jahre später erscheint ein Porträt in der taz (Das ist schon ein bisschen unglaublich, spart aber hier wenigstens Platz und Zeit). Zwar ist der Ton innerhalb des Textes an mancher Stelle schon sehr Brustpanzergeklopfe, aber I can’t deny I’m still in love with anticapitalist politix! Das bedeutet für mich: No Ableism! No Ageism! No Fatphobia! No Homophobia! No Racism! No Sexism! No Transphobia! No Hatefulness!

Anyway der Link zum Artikel findet sich  hier.

2021

  • Weiterführung des Blogs zu Jane Blond and that Stevil Kniewel im Rahmen des vom Künstlerhaus Mousonturm initiierten „Corponomy – Politiken des Körpers in Tanz, Performance und Gesellschaft“, gefördert durch die Bundeszentrale für Politische Bildung, mit Jana Zöll
  • Ausrichtung des partizipativen Einführungsseminars zur Sichtbarkeit, Teilhabe und Inklusion ¿ Behinderung, das sind immer die Anderen? bei DINA13 im Rahmen des M.A.D.E.- Programm

2020

2019

  •  3. Dezember 2019, HAWK, Hildesheim, bei Hi*Queers mit  Queering the Crip or Cripping the Queer? – Ein einführender Vortrag zur Überschneidung von queer und crip Identitäten
  • Es gibt Schlimmeres: Über Behinderung, Kündigungen und Solidarisierung – Textveröffentlichung in Ausgabe 652 der Analyse und Kritik – Zeitung für linke Debatte und Kritik

2018

  • 04. Dezember 2018, Ehrung für das ehrenamtliche Engagement durch die Landeshauptstadt Hannover
  • Beendung aller Tätigkeiten für die mUSE Inspirationweeks 2018
  •  Lesung im Stadtteilzentrum Nordstadt Hannover
  • 12.September 2018, Referent:in an der Podiumsdiskussion Kunst und Kultur in gentrifizierten Zeiten
  •  Moderation des Künstler*innengesprächs mit Arte-Autorin und Musikredakteurin Christine Franz im Rahmen der Filmvorführung Bunch of Kunst
  • „mUSE Inspirationweeks 2018“ – Projektkoordination, PR, Kuration
  • „Über Büffel in Zeiten geteilten Sorgerechts“  – Kurzgeschichtenveröffentlichung auf umstandlos.com – magazin für feministische elternschaft
  • Initiierung des „Barriere-Check- Ein Bürger*innenspaziergang“ -„Wie barrierefrei ist eigentlich Hildesheim?“
  • Gründung der Selbstständigkeit – Inklusive Kulturvermittlung
  • Eine Zweifachspiegelung: Steven im Schaufenster sowie Spiegeln einer Wand. Links von Steven ein Ehepaar mit Fahrrad
    Foto von Solbrig

2017

  • Volontariat zu Inklusion und Barrierefreiheit im Aktion Mensch- Projekt, bei „Hildesheim – Eine KULTURStadt Für alle“
  • Ehrenamtliche Tätigkeit bei Unter einem Dach
  • Referent:in zum Thema „Kunst und Behinderung -Der Blick auf Menschen mit Behinderung und „ihre Kunstprojekte““ für die IB West gGmbH für Bildung und soziale Dienste
  • „Mitspieler:in“ im Stück Oratorium“ von SheShePop auf dem Theaterformen 2017

2016

  • Initiierung des Fotoprojektes #SichSelbstBestimmen
  • pädagogische Mitarbeiter:in für Cluster – Sozialagentur in Hildesheim
  • Radiointerview zur „Finger Weg- Selbstporträt- Serie“ auf Leinehertz106.5
  • Referent:in für die VivaConAgua- Bildungsveranstaltung „Die globalen Player der Entwicklungszusammenarbeit“
  • Fotoausstellung „This Is Not . . .- Telling The Pictures Not To Show“ auf der „mUSE-Inspirationsweek 2016“
  • Gründung der „J.T.S.-Agency“ im Rahmen der „mUSE-Inspirationsweek 2016“ mit Johanna Kienitz und Tim Moll für das Projekt „Kunst in gentrifizierten Zeiten“

2015

  • Völker, hört die Signale – Arbeiterlieder neu endeckt?!“ – Inszenierung und Text mit Theresa Frey für einen zeitgenössischen Arbeiter:innenchor
  •  Ausstellung der Selbstporträtserie „Finger weg“ im Rahmen der Gemeinschaftsaustellung „mUSE inspirationsweek“ im UJZ Korn
  • „Mitspieler:in“ im Stück „The Record“ von 600 Highwaymen
  • Radiointerview zur „Finger Weg Serie“ auf Leinehertz106.5 für „Die lange Nacht der Fotografie“
  •  Ausstellung zur Porträtserie „Mirrors 2.0.“ auf dem State of the Art #7 – Festival

2014

  • Beginn der work-in-progress Sequenz aus Selbstportraits „Finger Weg“

    Screenshot einer Kampagne des SoVD
    Screenshot der Kampagne des SoVD
  • Aufenthalt im Operndorf Afrika im Zuge der Bachelorthesis „Gescheiterte Entwicklungspolitik – Eine Untersuchung des ‚Operndorf Afrikas‘ hinsichtlich kulturpolitischer Potenziale zur Lösung des entwicklungspolitischen Dilemmas“
    Ein Märchenabend im Operndorf Afrika. Kinder sitzen im Kreis. In dessen Mitte steht eine Sängerin
    Foto von Solbrig

    Veröffentlichungen:

    1. „Gesucht: Sprachpolitik mit Behinderung“ – erschienen auf dem Blog „Die Neue Norm“ (2020

    2. „Es gibt Schlimmeres: Über Behinderung, Kündigungen und Solidarisierung“ – Diskussionsbeitrag in der Ausgabe 652 der „Analyse und Kritik – Zeitung für linke Debatte und Kritik“ (2019)

    3. „Über Büffel in Zeiten geteilten Sorgerechts“ – Kurzgeschichtenveröffentlichung auf umstandlos.com – magazin für feministische elternschaft (2018)

    4. :SichSelbstBestimmen – Ein Jahr Fotoprojekt von/mit Menschen mit Behinderung“ – Text und Fotografieren im „Zeichen- Vielfalt als Norm – Perspektiven auf Inklusion“ der ASF  – Das Magazin komplett als Download:  https://bit.ly/2HVCbax   (2017)

    5. „Die Gummtierkarawane nach Tschechien“ – Kurzprosa, veröffentlicht im „Scheitern Magazin“ (2015) – (Das Scheitern – Magazin) komplett und digital: http://www.scheitern-magazin.de

    6. Eine Kurzgeschichte und neun Gedichte in „Wenn der Schmerz nachlässt ist es am schönsten – Anthologie vernetzter AutorInnen“(Mit Tobias Kunze, Katja Merx, Marcus Placht und Johannes Weigel, Eigenveröffentlichung, 2005)

    7. „Symptome der üblichen Verdächtigen“, Gedichtband (2007)

    8. „Zwei Enden“, prosaische Lyrik (im D.I.Y. Adrenalin- Jugendmagazin, 2005)

    10. „Zweier Monolog“, prosaische Lyrik (im D.I.Y. Adrenalin- Jugendmagazin, 2004)

    11. „Seedless Grapes“, prosaische Lyrik (im D.I.Y. Adrenalin- Jugendmagazin, 2005)