Vita und unvollständige Listen

(W)eil alle es wissen, soll niemand es sagen dürfen und gedeckt vom Schweigen mag es denn unangefochten weitergehen. (Adorno)

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Vita

Steven Solbrig wird 1984 im Speckgürtel des „Tals der Ahnungslosen“ geboren.

32 Jahre später erscheint ein Porträt in der taz (Das ist schon ein bisschen verrückt, spart aber an dieser Stelle wenigstens Platz und Zeit.). Hier der Link.

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Was sonst so läuft/lief:

2020

Licht, Foto, Tusche von Baenki Media @Jennifer Bank
  • Referent:in auf dem Symposium Zukunft Personal! Bedingungen für diverse Kulturvermittlung der Initiative Kultur Öffnet Welten
  • Moderation sowie Teilnahme als Expert:in am Symposium Sichtbar – Hörbar – Wahrnehmbar -Artivismus von Künstler*innen mit Behinderung vom 26.9 – 27.9.2020 in Mainz
  • Teilnahme am Workshop Audismuskritisch denken lernen – vom Privileg zu hören, ausgerichtet von Diversity Arts Culture
  • Textveröffentlichung: Cripplaininig? Abledsplaining? Sprachpolitik mit Behinderung? > Hier !
  • Teilnahme an Train the Trainer* – Workshops geben im Kulturbereich mit diskriminierungssensibler und intersektionaler Haltung, ausgerichtet von Diversity Arts Culture, geleitet von quix – kollektiv für kritische Bildungsarbeit
  • Teilnahme am Workshop Partizipation in der Forschung – wie kann das gehen?, ausgerichtet vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum  selbstbestimmten Leben Behinderter e.V.

2019

  • Mitgliedschaft im Verein Disability Studies Deutschland e.V.
  •  3. Dezember 2019, HAWK, Hildesheim, bei Hi*Queers mit  Queering the Crip or Cripping the Queer? – Ein einführender Vortrag zur Überschneidung von queer und crip Identitäten
  • Es gibt Schlimmeres: Über Behinderung, Kündigungen und Solidarisierung – Textveröffentlichung in Ausgabe 652 der Analyse und Kritik – Zeitung für linke Debatte und Kritik
  • Mitgliedschaft im Aktionsbündnis Teilhabeforschung

2018

  • 04. Dezember 2018, Ehrung für das ehrenamtliche Engagement durch die Landeshauptstadt Hannover
  • Beendung aller Tätigkeiten für die mUSE Inspirationweeks 2018
  • 20. September 2018, Stadtteilzentrum Nordstadt, Lesung +  Fotografien aus 7 Jahren und Töne aus der EP Grand Hotel Belgrade
  • 12.September 2018, Kunst und Kultur in gentrifizierten Zeiten – Planung und Teilnahme an der gleichnamigen Podiumsdiskussion  im Rahmen der „mUSE Inspirationweeks 2018“ zu Synergien und Ambivalenzen von Kunst und Kultur in der Stadtenwicklung, hafven Hannover
  • 8. September 2018, Kino im Sprengel , Künstler*innengespräch mit Arte-Autorin und Musikredakteurin Christine Franz im Rahmen der Filmvorführung Bunch of Kunst
  • „mUSE Inspirationweeks 2018“ – Projektkoordination, PR, Kuration
  • „Über Büffel in Zeiten geteilten Sorgerechts“ (Klick auf den Link) – Kurzgeschichtenveröffentlichung auf umstandlos.com – magazin für feministische elternschaft
  • Initiierung des „Barriere-Check- Ein Bürger*innenspaziergang“ anlässlich des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ unter Frage „Wie barrierefrei ist eigentlich Hildesheim?“
  • Gründung der Selbstständigkeit – Inklusive KulturVermittlung – Kulturprodukionen für alle!
  • Mitarbeiter*in/Volontariat für Aktion Mensch bei „Hildesheim – Eine KULTURStadt Für alle“
  • Honorarkraft für den Frauennotruf Hannover e.V.Profil

2017

  • Mitarbeit am Aktion Mensch- Projekt, bei „Hildesheim – Eine KULTURStadt Für alle“
  • Ehrenamtliche Tätigkeit bei „Unter einem Dach“ – Alltagsbetreuung von Menschen mit  Flucht- und Migrationshintergrund
  • Referent, Honorarkraft zum Thema „Kunst und Behinderung -Der Blick auf Menschen mit Behinderung und „ihre Kunstprojekte““ für die IB West gGmbH für Bildung und soziale Dienste
  • dramaturgisches Coaching und Schaupiel für die Adaption der Gedichte von Masha Kalekos im Rahmen der Abschlussarbeit von Franziska Schwill
  • „Mitspieler*in“ im Stück „Oratorium“ von SheShePop auf dem Theaterformen 2017 (Hannover)

2016

  • Betreuung von UMFs als pädagogische Mitarbeiter*in für „Cluster – Sozialagentur“
  • Radiointerview zur „Finger Weg- Selbstporträt- Serie“ auf Leinehertz106.5
  • Screening der „Finger Weg – Selbstportät-Serie“ auf der Benefiz-Veranstaltung für die Special-Olympics
  • Referent*in für die VivaConAgua- Bildungsveranstaltung „Die globalen Player der EZ“
  • Fotoausstellung „This Is Not . . .- Telling The Pictures Not To Show“ auf der „mUSE-Inspirationsweek 2016“
  • Gründung der „J.T.S.-Agency“ im Rahmen der „mUSE-Inspirationsweek 2016“ mit Johanna Kienitz und Tim Moll: Unter dem Titel „Kunst in gentrifizierten Zeiten“ coached besagte Agentur acht Studierende der Berliner UDK in Sachen Kunst und Performanz im öffentlichen Raum – Die HAZ berichtet tatsächlich darüber
  • dramaturgisches Coaching und Schaupiel für die Adaption von „Die Lächerliche Finsternis“ im Rahmen der Abschlussarbeit von Liz Adami
  • fotografische Begleitung des Hildesheimer „Bühne Frei – Ensemble“

2015

  • „Völker, hört die Signale – Arbeiterlieder neu endeckt?!“ – Inszenierung und Text
  • für ein Arbeiter*innenchor – Projekt der VHS Hildesheim,dem UNICANTO- Chor und Gewerkschaftsmitglieder auf dem Theater- und Performancefestival transeuropa2015
  • fotografische Ausstellung der Selbstporträtserie „Finger weg“ im Rahmen der Gemeinschaftsaustellung „mUSE inspirationsweek“ im UJZ Korn
  • „Mitspieler*in“ im Stück „The Record“ von 600 Highwaymen- „Szenisches Mosaik mit 44 hannoverschen Hauptdarstellern“ auf den Theaterformen 2015
  • Radiointerview zur „Finger Weg Serie“ auf Leinehertz106.5 für „Die lange Nacht der Fotografie“
  • fotografische Ausstellung zur Porträtserie „Mirrors 2.0.“ auf dem State of the Art #7 – Festival

2014

  • wissenschaftlicher Mitarbeiter auf dem ICCPR2014
  • Aufenthalt im Operndorf Afrika im Zuge der Bachelorthesis „Gescheiterte Entwicklungspolitik – Eine Untersuchung des ‚Operndorf Afrikas‘ hinsichtlich kulturpolitischer Potenziale zur Lösung des entwicklungspolitischen Dilemmas“Foto

    Sonntags im #operndorfafrika

Veröffentlichungen

  1. „Zweier Monolog“, prosaische Lyrik (Adrenalin- Jugendmagazin, 2004)
  2. „Seedless Grapes“, prosaische Lyrik (Adrenalin- Jugendmagazin, 2005)
  3. „Zwei Enden“, prosaische Lyrik (Adrenalin- Jugendmagazin, 2005)
  4. Eine Kurzgeschichte und neun Gedichte in „Wenn der Schmerz nachlässt ist es am schönsten – Anthologie vernetzter AutorInnen“(Mit Tobias Kunze, Katja Merx, Marcus Placht und Johannes Weigel, Eigenveröffentlichung, 2005)
  5. „Symptome der üblichen Verdächtigen“, Gedichtband (2007)
  6. Akustik-Demo als Mr.CroAK- „Casa“( 2007)
  7. Spoken Word Trailer „Ein Bett und ein Hafen“ zum Gedichtband „Symptome der üblichen Verdächtigen“ (2007)
  8. Akustik-Demo als Mr.CroAk – „Von Weit Weg“ ( 2009)
  9. „Prora² in Tahiti hey!“- Fotografien und eine Kurzgeschichte im Fotobuch/ in der Anthologie „Die Mukraner Straße“ (Mit U.C. Humpenöder und F.-E. Tota, 2014)
  10. „Die Gummtierkarawane nach Tschechien“ – Kurzprosa, veröffentlicht im „Scheitern Magazin“ (2015):
    Das Scheitern Magazin komplett und digital: http://bit.ly/QfTmVJ
    Die Magazin-Review auf „ZEIT-Online“: http://bit.ly/1h4hnox
  11.  „:SichSelbstBestimmen – Ein Jahr Fotoprojekt von/mit Menschen mit Behinderung“ – Text und Fotografieren im „Zeichen- Vielfalt als Norm – Perspektiven auf Inklusion“ der ASF  – Das Magazin komplett als Download:  https://bit.ly/2HVCbax   (2017)
  12. „Über Büffel in Zeiten geteilten Sorgerechts“ – Kurzgeschichtenveröffentlichung auf umstandlos.com – magazin für feministische elternschaft (2018)
  13. „Es gibt Schlimmeres: Über Behinderung, Kündigungen und Solidarisierung“ – Diskussionsbeitrag in der Ausgabe 652 der „Analyse und Kritik – Zeitung für linke Debatte und Kritik“ (2019)
  14. „Gesucht: Sprachpolitik mit Behinderung“ – erschienen auf dem Blog „Die Neue Norm“ (2020)
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Mirrors 2.0 – Work In Process Projekt